Arbeit4.0

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Wer schreibt dieses Blog?

Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Sonntag, 28. November 2010

Alle Jahre wieder...!

Regelmäßig kurz vor Jahresende heißt die Devise "Stundenabbau". Am besten noch ordentlich ins Minus hinein. Wem dient dieses perfide Spiel eigentlich? Dem getreuen Mitarbeiter der alles mit sich machen läßt? Wohl kaum!
Die Praxis zeigt das erzwungene, genötigte und mittlerweile erkaufte Minusstunden den Mitarbeiter in eine prekäre Situation bringen. Er befindet und stellt sich ab diesem Zeitpunkt in eine Bringschuld gegenüber dem Arbeitgeber und versucht auf Biegen und Brechen diese "freiwillige" Schuld zu begleichen.
Die Losung, das Minusstunden nicht eingefordert werden, ist schlicht und einfach als Märchen zu bewerten! Bezahlte, aber nicht geleistete Arbeitszeit werden bei Ausscheiden aus dem Unternehmen eingefordert bzw. in Rechnung gestellt.
Die daraus resultierende psychische und körperliche Belastung durch unsinnige Mehrarbeit (6 Tage Woche, von früh bis spät arbeiten) sind keine gesundheitsförderlichen Maßnahmen zum Arbeits- und vorallem Gesundheitschutz.
Minusstunden dienen einzig und allein dem Zweck der Gewinnoptimierung zu Lasten des Mitarbeiters. Eine Forderung sieht in der Bilanz ja immer besser aus als eine Verbindlichkeit (Überstunden) gegenüber einem Mitarbeiter.
Laßt Euch also nicht durch irgendwelche fadenscheinigen Floskeln dazu hinreißen Minusstunden aufzubauen. Ihr habt das Recht auf Eure Tarifliche Arbeitszeit und NIEMAND kann Euch dazu zwingen diese nicht zu leisten!

Kommentare:

  1. bei uns im markt gibts einen betriebsrat.
    wenn der marktleiter minusstunden planen will.
    ist der br in der mitbestimmung.
    daher gibts bei uns keine geplanten minusstunden.
    wieder ein argument sich einen betriebsrat schnellstmöglich anzuschaffen

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  2. die Chefetage scheint zu glauben, dass wir freiwillig Überstunden schieben. Die sollten mal darüber nachdenken, warum es so viele Überstunden gibt und warum es nicht von alleine klappt die Überstunden abzubauen. Vielleicht liegt es an Personalmangel. Ich habe zwar nicht studiert, aber ich glaube vom realen Leben im Verkauf haben alle die nicht studiert haben mehr Ahnung. Ich würde gerne öfter früher nach Hause. Schließlich haben wir alle außerhalb von der Firma ja auch noch ein Leben, aber scheinbar ist das der Obrigkeit noch nicht klar.

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  3. tja, und dieser personalabbau geht munter weiter!
    sei es durch kündigung, oder die allseits so beliebte "natürliche fluktuation"... im klartext heißt das, das schwangere, in rente geher und ausscheider nicht mehr vollständig ersetzt werden. und wer sind die leidtragenden? WIR!

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  4. Mann oh mann, gehts bei euch zu.Arbeite bei Schlecker, bei uns ist es auch niocht gerade lustig,aber bei euch scheint es noch heftiger zu zugehen.Vielleicht können wir mal etwas gemeinsam organisieren?

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  5. Die Summe der Minusstunden zum Jahresende vertuscht doch wunderbar die geleistete Mehrarbeit während der Saison von März bis Juni, wo gerne mal der freie Tag gestrichen wird, und Teilzeitkräfte lieber 10 Stunden eingeplant werden, als sie regulär Vollzeit zu beschäftigen.
    Ehrlicherweise muss man aber auch zugegen, dass dies die meisten Kollegen nicht kritisch sehen, im Gegenteil, die freuen sich über die "zusätzliche" Freizeit.
    Zudem profitieren die Marktleiter vom Erreichen einer vorgegebenen Anzahl Minusstunden.

    Ahnung vom "Leben im Verkauf" hin oder her, die allzeit beliebte Akademikerschelte ist in diesem Blog genauso wie anderswo überflüssig, viele studierte Leute arbeiten heutzutage in schlecht bezahlten Jobs, auch im Verkauf bei Dehner. Die Sichtweise, Menschen auf ihre Arbeitskraft zu reduzieren, lässt sich wohl kaum auf den Besuch einer Universität zurückführen...

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  6. Die Minusstunden kommen jedes Jahr wie der Winter immer wieder auf uns zu. Gruppenleitung und Chef haben taube Ohren für unsere Bedenken das diese Minusstunden wie ein Stiefel in unserm Genick sind. Der Spruch `Minusstunden tun keinem weh `mussten wir uns immer anhören. 80 oder mehr Minusstunden haben wir schon gemacht.
    Seit wir einen Betriebsrat haben hat das Gequengel um die Minusstunden deutlich abgenommen.
    Also Leute WÄHLT einen Betriebsrat und es wird allen besser gehen.

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  7. Sorry..wo bitte freuen sich die Kollegen über zusätzliche Freizeit zweck´s aufbau von Minusstunden.....Hallo geht´s noch..wie bitte schön...Herr oder Frau ANONYM soll eine Vollzeitkraft 80 Minusstunden denn wieder aufarbeiten.. vieleicht mal schön 12 Wochen durch arbeiten OHNE freien Tag und dann noch(weil es ja soooooooooooooo viel freude macht)möglichst 10 Stunden am Tag.
    Wo Leben wir denn im 16. Jahrhundert oder was?
    Minusstunder ist Absolut NO GO

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  8. Hallo liebe Kollegen in Nichtbetriebsratsfilialen. Es wird Zeit sich zu wehren. Gründet Betriebsräte! Verdi hilft Euch dabei. Wollt Ihr Euch alles gefallen lassen und nur zu Hause klagen? Mittlerweile verdienen die Kollegen bei Schlecker und KIK mehr als wir. Warum? Weil diese Firmen durch negative Presse und dem dadurch entstandenen Druck erkannt haben, dass es so nicht mehr geht. Diese sind nun in der Tarifbindung. Dehner geht den anderen Weg. Dehner hatte einen guten Ruf, aber es wird schwer an der Demontage dieses Rufes gearbeitet. Daher müssen wir dafür sorgen, dass unsere Geschäftsleitung aufwacht.

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  9. Ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. Seit wir unseren Betriebsrat haben , fahren wir mit deutlich weniger Minusstunden und keiner von der Chefetage kommt und will das wir mehr machen. Damit kann ich leben.
    Selbst als Ganztageskraft.

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  10. Hey, seit wann müssen Teilzeitkräfte Überstunden machen!!! Bevor diese dran sind gelten zuerst die Vollzeitler, ist ja gängige Rechtsprechung. Teilzeitler haben einen Grund für geringere Arbeitsstunden.In Filialen mit BR kann dieser hier gut seinen Rechte ausspielen da Überstunden genehmigungspflichtig sind.Sinn ist doch mehr Mitarbeiter zu bekommen!!

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  11. Bei uns in der Filiale MM hat mein ehemaliger Abteilungsleiter 200 Minusstunden !!!! Im Winter gemacht. Was war das Ende vom Lied ? Er fing schon im März an Ü-Stunden zu schieben inklusieve Sonntags gießen. Ob es nun nötig war oder nicht sei dahingestellt. Als die Saison ( April/Mai) immer näher rückte, war er mit den Nerven schon fast am Ende und wir mussten das auffangen. Man muß bedenken das er die einzige Vollzeitkraft war. Man konnte ihn aber von seiner Ansicht viele Minusstunden zu machen nicht abbringen. Ich habe mich oft mit ihm über dieses Thema gestritten. Ganz abzusehen über den Körperlichen und Geistigen Stress den er sich gemacht hat.
    Nun ist er in Altersteilzeit und ich wünsche ihm ein viel ruhigeres Leben als zu seiner Dienstzeit bei der Firma Dehner.

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  12. Romeu and Julietta17. Dezember 2010 um 19:14

    wir finden es ziemlich mies,was die Großkopferten mit den Mitarbeitern so treiben Hauptsach de hom erna Geld in der Daschn am Jahresende,wie es uns so geht juckt niemand und wir werden weiterhin ausgebeutet. Unser Aufruf an alle MA bei der Fa.Dehner wir wollen uns dass nicht mehr länger gefallen lassen,auf die Strasse mit euch allen.

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  13. Keine Bange. Minusstunden sind kein Weltuntergang. Freilich warnen BR und Gewerkschafter vor den Folgen einer "Bringschuld". Ich selbst arbeite in einem vergleichbaren Unternehmen (Struktur, Rechtsform, Filialwesen) und kenne die Problematik ganz gut. Die Höhe der sich zu Buche schlagenden Überstunden zum Ende des Geschäftsjahres verschlechtern das Bilanzergebnis der Inventur und werden dann nicht mehr in Zeit, sondern in harten Euros ausgedrückt. Was aber auch bedeutet, daß durch die starre Verweigerung von Minusstunden weder ein einziger Arbeitsplatz mehr entsteht, noch das eigene Arbeitsverhältnis auf Dauer sicher ist. Wenn ein Unternehmen aufgrund des Sortiments und der Zielgruppen in den warmen Monaten des Jahres einen erhöhten Personalbedarf hat, ist es doch völlig normal, daß in den kalten Monaten weniger Leute gebraucht werden. Wir handhaben das Hereinarbeiten von Minusstunden nicht mit dem Streichen von freien Tagen, mit Sonntagsarbeit oder so einem Quatsch. Die Stunden läppern sich von alleine zusammen, zwanglos und unmerklich. Jeder sieht bei uns ein, daß man ein Tier nicht verhungern und eine Pflanze nicht verdursten lassen darf. Und wenn wirklich Not am Manne ist, helfen wir uns gegenseitig aus - eine Hand wäscht die andere! Unsere Führungskräfte stehen hundertprozentig hinter uns, wirken tatkräftig mit und hocken nicht in ihren Büros rum. Und wir haben niemals das Gefühl, ausgenutzt zu werden. Daß Dehner diese sehr deutsche Art der Arbeit gegen die Leeren (sic!) von Wal Mart & Co. eingetauscht hat, ist bedauerlich.

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  14. dehner die firma ihres vertrauens.......

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  15. Hallo liebe Kollegen,
    seid ihr im Januar auch so richtig ausgelaugt? Früher konnte man, nach getaner Arbeit (Saison, Ausverkauf, Weihnachten), im Januar und Februar seine Überstunden nehmen. Nun sind wir gezwungen, die geleisteten Überstunden schon während des Weihnachtsgeschäftes zu nehmen(hä???)Was ist denn der Nutzen? Verärgerte Kunden, dreckige Abteilungen, überlastetes Personal,weil die Hälfte der Kollegen fehlt. Kann es sein, dass die Herren Marktleiter Prämien dafür kassieren, wenn möglichst viele Überstunden abgebaut werden? Ich kann den Sinn dafür nicht verstehen. Im Januar und Februar werden Gärtner gezwungen Hibidienste zu leisten (Betriebsratsfilialen),oder Minusstunden zu machen (nicht organisierte Filialen). Bei anderen melden sich jetzt die Wehwechen, die in der Saison unterdrückt werden, was ja kein Wunder ist. Bei dem ständigen Personalschwund. Wohin wollen DIE (K - Hönig und seine Schargen) denn noch? Kunden verlassen den Laden, weil sie nicht mehr bedient werden. Mitarbeiter bedienen zum Teil drei Abteilungen! Wie soll das denn gehen??? Ja ganz einfach: entweder durch völlige Erschöpfung - Resultat: wie Sie können nicht mehr? Dann müssen wir uns von Ihnen trennen. Oder rechtzeitig die Bremse ziehen. Es geht auch langsamer. Und ein schöner Streik in der Saison ist doch auch eine schöne Erholung! Dann können unsere WGL´s ja auch mal wieder richtig körperlich arbeiten. Sie sollten uns dankbar sein! Arbeit macht frei!
    In diesem Sinne - auf eine neue Saison!

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  16. Herr Ricken belehrte uns vor unserer Betriebsratswahl,wie sich auch in der Hochsaison das bisschen Arbeit erledigen lässt.Alle Praktikanten, und wenn sie sich noch so doof dranstellen,sind einfach nur dementsprechend einzuarbeiten und gegebenenfalls immer wieder zu kontrollieren, so dass sie in der Lage sind,einen Kunden zu bedienen.Schließlich sind das dann die zukünftigen Mitarbeiter der Firma Dehner.

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  17. Ja das `Problem `mit den Praktikanten kenne ich zur genüge ! Als wir noch keinen Betriebsrat hatten wurde alles genommen . Wirklich alles. Wenn ich in der Saison in Beet und Balkon mich mit der Ware ,den Kunden und noch mit 3 oder 4 MOTIVIERTEN Praktikanten rumschlagen musste verging mir der Spaß am arbeiten ! Wenn ich die Ambition zur Kindergärtnerin hätte ,wäre ich wohl in eine Kita gegangen und nicht zum Dehner.
    Wenn man den Chef auf die Praktikantenflut ansprach musste man sich noch eine blöden Spruch anhören : " Jeder braucht eine Chance "
    Er musste ja nicht auf 3,4 oder 5 dieser Spassbremsen aufpassen, die Ihnen aufgetragene Arbeit wurde nicht vernünftig gemacht und es war mir keine Hilfe.
    Ich weis ,sie kommen frisch von der Schule, sind arbeiten nicht gewöhnt und Nachmittags haben sie ein tiefes Null Bock Loch .
    Gott sei Dank, hat unser BR die Zahl der Praktikanten jetz runtergefahren. Mit einem Schüler kann ich mich abfinden. Dann sind sie gut zuhändeln und es bleibt für alle Beteiligten noch ein gewisser Fun Faktor.
    Wählt einen Betriebsrat und organisiert Euch Gewerkschaftlich. Dann habt Ihr einen starken Partner im Rücken.
    Schönen Tag

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  18. Hallo Caveman,
    genau so kennt man das bei Dehner!Zur Freilandsaison wird keine Fachkraft eingestellt! Lieber ne Welle von Praktikanten die kosten ja nichts.
    Dann ordentlich mit Dehner geschultem Fachpersonal werben, und das traurige daran ist der Kunde wir von A nach B geschickt und ist sauer.
    Genau so wird es auch 2011 laufen.Da kann das Chaos nur gewinnen.
    Ganz schlimm wird es in Märkten ohne Br.Da kann die Geschäftsleitung ohne Wiederstand auf Kosten des Mitarbeiters ihre Profilneurosen ausleben.
    Unsere Empfehlung wehrt euche mit Verdi die sind echt ok und wählt einen Br eures Vertrauens. Nur so könnt ihr euch wehren gegen die attacken der Gl.
    Und die werden kommen im Frühjahr,fängt ja schon damit an das die Pausenzeiten auf em Personaleinsatzplan stehen sollen. Denkt mal darüber nach.

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  19. Herr Ricken ist doch super.
    Er hat uns erzählt, daß er freiwillig auf die 800 Euro verzichtet!! Er wirft diese 800 Euro in den großen Topf, auch wenn jeder Mitarbeiter davon nur ein hunderstel Cent bekommt! Das ist doch super.
    Aber er hat auch erzählt, daß er in diesem Blog als Auftragskiller beschimpft wurde.
    Das ist wirklich aller Hand.
    Er ist immerhin noch ein Vorgesetzter!!!

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  20. Der wird die 800€ gar net bekommen als Regionalleiter! Wozu denn auch bei einem Verdienst von geschätzten €10.000 (in Worten: zehntausend)im Monat!
    Ebenso muß man hier mal klar stellen, dass es KEINERLEI Beschimpfung in diesem Blog gibt. Sollte es dennoch so sein, wird von der Redaktion entsprechender Kommentar gelöscht!

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  21. Rückkehr der ver.di-Ritter28. Januar 2011 um 19:58

    Wie das Wort Vorgesetzter schon sagt Herr Ricken ist uns vor gesetzt (worden). Und das er auf die "Beruhigungspille" von 800 € verzichtet ist doch auch klar. Der Ricken hat schon genügend Provision die letzten 2 Jahre verdient. Und wie????

    Er hat Personal ausradiert. Und dabei mehr als 800 Prämie verdient.

    Super Leistung, Herr Ricken. Hoffentlich schämen sie sich wenn sie das lesen.

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  22. Ja ja der liebe Herr Ricken wie spendabel er doch ist.Was sind schon 800 Euro bei diesem Gehalt??
    Bei uns im Markt ist er des öfteren, und es stimmt er radiert ordentlich.Wär er mal lieber bei Ikea geblieben.
    Da fragt man sich wie er zu Dehner kam? War er bei Ikea zu gut oder zu schlecht?

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  23. wie ist das eigentlich wenn man in der zeit wo man minusstunden aufbaut(natürlich "freiwillig")krank wird, bekommt man die totzdem aufgebrummt. und umgedreht, wenn man wo man seine überstunden abfeiert krank wird, dürfen die einem trotzdem abgezogen werden? ist das rechtens????

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  24. da hast du meines Wissens nach beide male Pech gehabt. Planzeit ist Arbeitszeit, solltest du aber mit Plusstunden im Pep stehen und krank werden, müssen die auch geschrieben werden!

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  25. Hallo,
    bei uns ist das mit den Minusstunden auch ein großes Thema. Wir haben eine 24 Std. Kraft die jetzt ca. 60 Minus hat. Sie hat von unserer GL schon gesagt bekommen, das sie im März, April, Mai dann wohl Vollzeit arbeiten muss, zum gleichen Geahlt wie Teilzeit natürlich! So kann das nicht sein!!!! Sie hat ein kleines Kind und ist nicht ohne Grund auf Teilzeit runter gegangen! Sie ist jetzt schon so weit, dass sie ihre Std. aufgeben möchte und nur noch auf 400 Euro arbeiten kann. Muss das denn sein. (Sie ist eine gelernte Fachkraft)! Verstehen muss man das alles schon lange nicht mehr.

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  26. So sind die lieben ML nun leider.
    Ich denke das Deine Kollegin in dieser Zeit weiterhin als Teilzeitkraft geführt wird. Also muss er nicht mehr bezahlen und kann Deine Kollegin die Minusstunden wieder rein arbeiten lassen!
    2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie arbeitet Vollzeit und er bezahlt nur Teilzeit. Eine ganze Kraft zum Preis einer Halben!
    Liebe Leute, wacht endlich auf. Wählt einen Betriebsrat eures Vertrauens und unterbindet endlich die Machenschaften dieser "feinen" Gesellschaft!

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  27. Hier sieht man man wieder ganz deutlich, was der einzelne Mitarbeiter der Gl wert ist.So ne Sauerei ist natürlich mal wieder in einem Markt ohne guten Betriebsrat gelaufen.Liebe Leute was mus noch passieren damit ihr endlich wach werdet,einen Betriebsrat wählt und diesen üblen Machenschaften einen Riegel vorsetzt???.Wenn ihr nichts unternnehmt kann in der kommenden Saison jeder der nächste sein dem so übel mitgespielt wird.

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