Arbeit4.0

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Wer schreibt dieses Blog?

Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Montag, 1. November 2010

Spaßecke

Kommentare:

  1. Ich bin der erste Spaßvogel hier und werde auch der letzte sein.

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  2. "Sollte heute wieder der penetrante Gerichtsvollzieher kommen, wirst du ihm aber gehörig die Zähne zeigen." "Um Himmels willen, lieber nicht, sonst nimmt er die auch noch mit."

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  3. Mindestens ein Viertel der wahlberechtigten Arbeitnehmer, der Arbeitgeber oder eine im Betrieb vertretene Gewerkschaft können beim Arbeitsgericht den Ausschluss eines Mitglieds aus dem Betriebsrat oder die Auflösung des Betriebsrats wegen grober Verletzung seiner gesetzlichen Pflichten beantragen. Der Ausschluss eines Mitglieds kann auch vom Betriebsrat beantragt werden.

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  4. Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe.....vor sich ein Bier..... Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
    Der Kleine faengt an zu weinen.

    Der Grosse: Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!

    Der Kleine: Na dann pass mal auf: Heute frueh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeraeumt, Haus leer!
    Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis....Umleitung! Wollte mich aufhaengen....Strick gerissen! Wollte mich erschiessen.... Revolver klemmt!
    Und nun kaufe ich vom letzten Geld mir ein Bier, kippe Gift rein und du saeufst es mir weg....!

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  5. Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie.
    Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?"
    Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"
    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!"
    Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."
    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!"
    Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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  6. Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
    Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
    Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
    Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
    Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
    Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
    Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"

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  7. Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern
    gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider
    hatten sie immer so eine unangenehme und
    irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines
    Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte
    sich in sie. Als sie dann später heiraten
    wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals
    heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog
    er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den
    Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem
    Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil
    sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er
    seine Frau an und sagte, dass er später komme,
    weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam
    er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche
    Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
    noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er
    sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause
    nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
    Cafe, und bestellte sich drei extra große
    Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er
    ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
    ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau
    erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
    "Liebling, ich habe für dich die beste
    Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band
    ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu
    seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu
    spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam
    und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem
    Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in
    diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
    doch noch einen Moment zu warten. Als sie
    gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er
    verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
    ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern
    roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch
    atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
    fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
    erholt, als sich eine zweite Katastrophe
    anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
    fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an
    wie ein startender Dieselmotor und roch noch
    schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er
    wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank
    würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas
    beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein
    Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
    Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
    Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die
    Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
    klapperte und eine Minute später waren alle
    Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
    weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
    Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,
    wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
    gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und
    Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
    Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
    darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild
    für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie
    entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
    hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht
    gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,
    dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die
    Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem
    Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch
    noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert
    anstarrten.

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  8. warum eine spaßecke, wenn man hier eh keinen spaß haben darf.........

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