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Wer schreibt dieses Blog?

Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Dienstag, 17. Juli 2012

EIKAUFS- / VERTRIEBSSITZUNG IM FORUM, DIE ERSTE


Aus einer absolut vertrauenswürdigen Informationsquelle wurde der Blogredaktion  das Protokoll der Vertriebssitzung, die am Dienstag,den 26. Juni 2012 im Forum tagte, zugetragen.


Die Führung der Sitzung hatten wohl Herr Weber Georg und Herr Hönig.

Was uns verwundert, ist die außerwählte Teilnahme bestimmter Personen.

Vom Einkauf war natürlich Herr Füssel, Herr Gräser und Herr Warda.

Warum nicht alle Einkaufsbereichsleiter?

Von den Regionsleitern war Herr Mende anwesend

Von den Warengruppenleitern war auch nur ein Bruchteil in der Sitzung.

Scheinbar werden die Teilnehmer/innen schon passend für die Zielführung eingeladen.


Unter Diverses berichtet Herr Hönig:

Als Einführung betonte Herr Hönig, dass in den kommenden Vertriebssitzungen noch stärker strategische Punkte diskutiert werden sollen, die in die Tiefe gehen.

Was meint Herr Hönig damit?

Aufgrund der Vielzahl der gemeldeten Fragen aus den Regionen wurden diese vorab in strategische und warenspezifische Punkte unterteilt.

Wenn so viele Themen aus den Regionen kommen, die in strategische Punkte unterteilt werden müssen,
möchten wir behaupten, dass es in allen Ecken und Enden bei Dehner brennt.

Jetzt ein Dauerbrenner:


Die Kommunikation zwischen den Märkten und der Zentrale muss verbessert werden.
Das wichtigste ist und bleibt der Kunde.

Die zwei Sätze irritieren uns jetzt.

Welche Kommunikation muss verbessert werden?
Zwischen Markt und Zentrale, denken wir.

Warum dann der anhängende Satz :
Das wichtigste ist der Kunde.

Wir wissen alle, ohne Kunden geht nichts.

Aber was meint Herr Hönig damit?

Weitere Ausführungen:
Die Zentrale in Rain heißt Diensleistungszentrum -
"dies muss besser gelebt werden"
Das Thema "Kommunikation bei Dehner" ist im Gange.
Es ist wichtig, dass Themen und Probleme offen und direkt angesprochen werden.
Ideen und Vorschläge, wie sich Dehner positiv verändern kann, können und sollen jederzeit eingebracht werden.
Die Marktleiter sind die Unternehmer vor Ort.

Wie immer sieht jeder wieder mal den Tunnelblick von Herr Hönig.

 Die Kommunikation verbessern.

Herr Hönig meint damit:
Nicht die internen Probleme.

Die sollten aber als aller erstes beseitigt werden.

Die Kommunikation so gestalten, dass auch die Verkäufer/innen sich mit eingebunden fühlen.

Nicht nur im Vertriebsbereich, sondern auch im persönlichen Arbeitsbereich.

Den Menschen Anerkennung geben, die jeden Tag direkt an der Front stehen.

Gleichbehandlung im Betrieb, egal ob die Nase krumm oder gerade ist.

Für alle die gleichwertige Anerkennung von der Markt- und Regionsleitung bekommen.

Recht auf Meinungsfreiheit, auch wenn es dem Vorgesetzten nicht in den Kram passt.

Und so weiter.

Wenn die Interne Kommunikation auf diese Art und Weise statt findet, und alles direkt auf diese Ebene angesprochen werden kann, dann hat sich Dehner automatisch positiv verändert.


So hat sich die Frage zu der Wichtigkeit der Kunden sowieso erübrigt.


Wird das Personal sauber behandelt und nach tariflichen Richtlinien bezahlt, ist es auch  für die Firma ein Vorteil.
Die Firmen, die vergessen haben, dass die Angestellten Menschen sind , und keinen Inventar und Besitz der Fa., werden nie einen richtigen Erfolg erzielen.

DER RICHTIGE UMGANG MIT DEM MENSCHEN FÜHRT  ZUM ERFOLG.

Den Umgang mit den Betriebsräten bei Dehner sollte Herr Hönig auch mal überschlafen.

Fast hätten wir den letzten Punkt vergessen:

Die Wichtigkeit des Sortimentarbeitskreises wird nochmals bestätigt.
Das Wort aus den Märkten- direkt am Kunden- hat hohe Wichtigkeit.

DA KOMMT IHR ABER FRÜH DARAUF.

So, jetzt aber Schluss mit Polemik.

Wir denken bestimmt, dass die Geschäftsleitung sofort zum positiven reagiert.
ODER.......?

Im nächsten Post gibt es weitere Informationen.




Kommentare:

  1. Und wenn man dem Hönig sagt was nicht gut läuft tut er interessiert und versucht danach einen los zu werden.

    Man muß sich mal rein ziehen wer alles an der Sitzung anscheinend teilgenommen hat. Und dann kommt nicht mehr raus wie das der Kunde wichtig ist. Oder die Zentrale DLZ benannt werden muß.

    Sind das wirklich die Probleme die Dehner hat? Ich denke nicht. Aber die eingeladenen Herren haben wohl Angst die Wahrheit zu sagen oder wollen ihre eigene Unfähigkeit vor den GF´s verbergen.

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  2. Muss die Recht geben. Die eingeladenen Herren werden kaum mit offenen Karten spielen. Die Gleichgestellten der GL spielen ihr eigenes Spiel. Die darunter sagen nicht alles und legen die Karten nicht offen auf den Tisch, aus Angst um ihr eigenes Postchen.

    Soweit ist es schon ei Dehner. Nur im eigenem Geschäft kann man Kritik vertragen und akzeptieren zum Wohle des Ganzen. Doch wer lebt dies vor ?

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  3. Wie , keine ML´s dabei ?
    Aber da hätte wohl auch keiner den Mund aufgemacht, wies wirklich ist.

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