Liebe Kolleginnen und Kollegen, Kämpfer, Mitstreiter und eifrige Blogleser,
das Jahr 2011 neigt sich langsam dem Ende zu und wir wagen es, einen kleinen Rückblick auf die vergangenen 12 Monate zu werfen.
Viel ist passiert in der Welt, angefangen mit der BP-Ölkatastrophe, zig verheerenden Erdbeben, Sturmfluten bis hin zur unvorstellbarsten Tsunamikatastrophe die mit dem Supergau in Fukushima endete.
Auch bei der Firma Dehner war man nicht tatenlos. Wieder einmal wurden unzählige, sinnlose Verfahren durch Herrn Kreil angezettelt, Mitarbeiter gegängelt, gemobbt, Alleinerziehende aus nichtigen Gründen vor die Tür gesetzt, Mitarbeitern ein 150€ schweres, unmoralisches Angebot gemacht, Kollegen gedrängt gegen Gesetze zu verstoßen und Kollegen „Zeitdiebstahl“ vorgeworfen.
Zum Glück gibt es aber noch die Gattung Mensch die nicht alles hinnimmt und sich weiß zu wehren. Das die Rechtssprechung eindeutig auf Seiten der Kolleginnen und Kollegen ist, zeigt nur all zu gut das Beispiel der Kollegin aus Königsbrunn (die hiermit herzlichst gegrüßt ist) die nicht aufgegeben hat sich für ihr Recht einzusetzen und zu kämpfen.
Ebenso steht nach wie vor der Tarifkonflikt im Raum der nunmehr schon über 2 Jahre andauert. Auch hier ein herzliches Danke Schön an all die treuen und kämpferischen Kollegen die sich für die Sache einsetzen, nie den Mut verlieren und denen die Belegschaft eine „Tarifanpassung“ von 6,5% zu verdanken hat.
Hierbei auch ein paar Worte an die Geschäftsführer, Regionsleiter, WGL´s, Marktleiter und alle die meinen „das Sagen“ zu haben.
Ihr müsst nicht jedem „Befehl“ blind trauen und folgen. Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es gibt bei Dehner sehr viele Menschen die etwas von ihrem Job verstehen. Hört diesen Leuten doch einfach mal zu und winkt ihre Vorschläge nicht einfach ab.
Fehler macht jeder einmal. Fehler sind menschlich, und MENSCHEN sind wir ALLE. Stärke ist es, diese zuzugeben und sie wieder auszubügeln anstatt eine Hetzjagd untereinander zu betreiben. Früher gab es mal eine „Watschn“, einen Anschiss und gut war´s. Heute sieht dies anders aus und der Verursacher wird abgemahnt, entlassen und wenn´s ganz dumm läuft vor Gericht gezerrt. Dies kostet alles nur Unsummen von Geld und schädigt das Image der „Sauberfirma“ nur noch mehr.
Ich persönlich wünsche mir für das Jahr 2012 mehr Ruhe, die Rückkehr in die Tarifbindung, mehr menschliches Verhalten von den Führungskräften und die Besinnung auf die Tugenden, die die Firma erst so groß hat werden lassen.
Leben und Leben lassen heißt die Devise.
In diesem Sinne wünsche ich Euch ALLEN ein Schönes, ruhiges und vor allem gesundes Neues Jahr 2012.
Euer Isnogud
Arbeit4.0
Wer schreibt dieses Blog?
Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.
Samstag, 31. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
GLEICHBEHANDLUNG ODER MOBBING ?
Wir wollen überhaupt nicht gewisse Menschen an den Pranger stellen.
Aber manche Menschen lernen nichts dazu.
Wie der Marktleiter aus NeuUlm, Herr Becker.
Der Zitronenpreisträger kann und will scheinbar nicht lernen aus seinen ehemaligen Fehlern.
Herr Becker ist nur noch bis Ende Januar Marktleiter in NeuUlm.
Er kann sich aber scheinbar mit seinen Aussagen über andere Kollegen/innen nicht zusammennehmen.
Herr Becker lässt sich hintenrum über andere Kollegen aus.
Bei einem Gespräch mit einer Kollegin bezeichnete Herr Becker einen anderen Kollegen mit:
" Dieses verbrannte halbe Hähnchen ".
Herr Becker sollte sich mal überlegen, welche Position er im Betrieb hat.
Führungskräfte sollten eigentlich eine Vertrauensposition haben, und nicht negativ über I
ihre Schutzbefohlenen sprechen.
Scheinbar hat Herr Becker in den Seminaren für die Führungskräfte nicht aufgepasst, oder die Seminare sind bei Dehner verkehrt ausgerichtet.
Marktleiter zählen sich zu den Führungskräften.
Laut den Seminarinhalten für Führungskräfte sollte der Vorgesetzte die Kollegen/innen nicht gegenseitig ausspielen und in den Dreck ziehen.
Diese Vorgehensweise hilft der Führungskraft nur weiter, wenn Er andere Menschen mobben will.
Diese Aussage des Marktleiters trifft eine gewisse Gruppe an Menschen ganz besonders.(Er weiß es)
Ich möchte nicht in der Haut des Marktleiters stecken, wenn er gewisse Menschen mit dieser Aussage diskriminiert.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gibt für solche Aussagen nicht unerhebliche Strafen ab.
Ich hoffe, dass bei Dehner dieser Vorgang bei den Vorgesetzten nicht alltäglich ist.
Aber manche Menschen lernen nichts dazu.
Wie der Marktleiter aus NeuUlm, Herr Becker.
Der Zitronenpreisträger kann und will scheinbar nicht lernen aus seinen ehemaligen Fehlern.
Herr Becker ist nur noch bis Ende Januar Marktleiter in NeuUlm.
Er kann sich aber scheinbar mit seinen Aussagen über andere Kollegen/innen nicht zusammennehmen.
Herr Becker lässt sich hintenrum über andere Kollegen aus.
Bei einem Gespräch mit einer Kollegin bezeichnete Herr Becker einen anderen Kollegen mit:
" Dieses verbrannte halbe Hähnchen ".
Herr Becker sollte sich mal überlegen, welche Position er im Betrieb hat.
Führungskräfte sollten eigentlich eine Vertrauensposition haben, und nicht negativ über I
ihre Schutzbefohlenen sprechen.
Scheinbar hat Herr Becker in den Seminaren für die Führungskräfte nicht aufgepasst, oder die Seminare sind bei Dehner verkehrt ausgerichtet.
Marktleiter zählen sich zu den Führungskräften.
Laut den Seminarinhalten für Führungskräfte sollte der Vorgesetzte die Kollegen/innen nicht gegenseitig ausspielen und in den Dreck ziehen.
Diese Vorgehensweise hilft der Führungskraft nur weiter, wenn Er andere Menschen mobben will.
Diese Aussage des Marktleiters trifft eine gewisse Gruppe an Menschen ganz besonders.(Er weiß es)
Ich möchte nicht in der Haut des Marktleiters stecken, wenn er gewisse Menschen mit dieser Aussage diskriminiert.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gibt für solche Aussagen nicht unerhebliche Strafen ab.
Ich hoffe, dass bei Dehner dieser Vorgang bei den Vorgesetzten nicht alltäglich ist.
Samstag, 24. Dezember 2011
Frohe Weihnachten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Ende Dezember steht die Sonne mittags am südlichen Wendekreis im Zenit und geht am nördlichen Polarkreis tagsüber nicht mehr auf. Diese Nächte sind bei uns in der nördlichen Erdhälfte die längsten des Jahres…
…und genau da ist Weihnachten ein Fest der Freude, des Friedens und der Liebe. Alte Geschichten erzählen von einem Stern, einem hellen Licht in dunkler Nacht!
Der Stern von Bethlehem - Zeichen für Hoffnung und Widerspruch
Sterne sind von alters her wichtige Orientierungspunkte und Wegweiser. Sie haben den Weisen aus dem Morgenland den Weg zu Christus gezeigt. Sie sind ein Symbol für den König.
Ende Dezember steht die Sonne mittags am südlichen Wendekreis im Zenit und geht am nördlichen Polarkreis tagsüber nicht mehr auf. Diese Nächte sind bei uns in der nördlichen Erdhälfte die längsten des Jahres…
…und genau da ist Weihnachten ein Fest der Freude, des Friedens und der Liebe. Alte Geschichten erzählen von einem Stern, einem hellen Licht in dunkler Nacht!
Der Stern von Bethlehem - Zeichen für Hoffnung und Widerspruch
Sterne sind von alters her wichtige Orientierungspunkte und Wegweiser. Sie haben den Weisen aus dem Morgenland den Weg zu Christus gezeigt. Sie sind ein Symbol für den König.
Was kann uns der Stern von Bethlehem heute sagen, egal ob wir Christen sind oder nicht? Sehen wir den Stern als eine Botschaft von der Würde eines jeden Menschen. Jeder Mensch hat seinen Stern. Jeder Mensch ist einmalig, er besitzt Würde, Gewissen und Vernunft.
Wo immer wir uns die soziale Frage stellen, wo wir nach Arbeits- und Lebensbedingungen fragen und nach Möglichkeiten diese zu verbessern. Wo wir die Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche in den Blick nehmen, wo wir uns einsetzen für gerechte Löhne, von denen Familien anständig leben können, da wo wir streiten um Tarifbindung, um gerechte und faire Arbeitsbedingungen, da war und ist immer ein Stern, da ist immer Hoffnung.
Der Stern ist aber auch ein Zeichen des Widerspruchs. Er widerspricht jeder Macht, die Menschen ihrer Würde beraubt, sie zur Personalnummer degradiert, zum Objekt macht. Er widerspricht jeder Macht, die Menschen unterdrückt, ausbeutet und aufgrund ihrer wirtschaftlichen Interessen zerstört.
Der Gesamtbetriebsrat wünscht Euch allen von Herzen einen leuchtenden Stern…
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