Nicht überraschend, aber sehr plötzlich:
WELTBILD wird eine Stiftung!
Wir haben erfahren , dass die Überführung von WELTBILD in eine katholische Stiftung offenbar beschlossene Sache ist. Auch Geschäftsführer Carel Halff hat das nach Presseberichten bestätigt: Domradio.de.
An und für sich eine positive Nachricht. Zu klären wird aber sein, warum der Betriebsrat das aus der Presse erfahren muss, obwohl Halff mehrmals öffentlich versprochen hat, die Belegschaft im Zusammenhang mit dem Verkauf stets zu informieren. Ganz schlechter Stil!
Glückwunsch an die Betriebsräte und an die Belegschaft von Weltbild, die sich am Kampf beteiligt haben.
ES HAT SICH GELOHNT.
Sehr erfreulich ist auch, das der Zukunftstarifvertrag weiterhin seine Gültigkeit hat.
Arbeit4.0
Wer schreibt dieses Blog?
Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.
Donnerstag, 28. Juni 2012
Dienstag, 26. Juni 2012
BURNOUT
Dem Burnout schon im Job vorbeugen
Vor ettliche Tagen berichtete die Augsburger Allgemeine in Ihrem Artikel „Gute Chefs unf Pausen Schützen voe Burnout“ über ein sehr ernsthaftes Problem unserer Gesellschaft, den Burnout.
„Hohes Arbeitspensum, großer Zeitdruck, geringe Gestaltungsspielräume, paralleles Arbeiten an mehreren Aufgaben und ständige Erreichbarkeit lösen chronischen Stress aus. Zur totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung komme es, wenn ein Arbeitnehmer nicht abschalten und sich auch in seiner Freizeit nicht mehr erholen könne“.
Die psychischen Erkrankungen, die vor allem arbeitsbezogene Ursachen haben, mehren sich. Diese verursachen viele Ausfallzeiten und Krankheitsfortzahlungen in den Betrieben.
Haben die Unternehmen dieses Problem bereits erkannt?
Wo sind denn die Ansätze?
Eine gute Führungskraft gestaltet den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter, schafft gezielte Pausen, achtet darauf, dass es nicht zur Überschreitung der täglichen Arbeitszeit kommt, lässt die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen zu, verteilt die Aufgaben klug je nach Qualifikationsgrad des Mitarbeiters etc.
Eine ideale Vorstellung, sagen Sie………
Einen solchen Vorgesetzten gibt es nicht, sagen Sie………..
Ein Unternehmen könne durchaus solche Führungskräfte haben, wenn es bereits bei den Einstellungen einen großen Wert auf die gesunde Führung lege!
Die Augsburger Allgemeine beschreibt zudem einige Wege zur Lösung des bekannten Problems:
- sich kurz ausklinken
- nicht gleichzeitig an mehreren Projekten arbeiten
- wenige bis keine Überstunden machen
- bereits am Arbeitsplatz eine Hilfe für die Betroffenen schaffen
Eine Beratungsstelle im Unternehmen soll geschaffen werden, wo
der Betriebsarzt und der Facharzt Hand in Hand arbeiten können.
Eine Beratungsstelle, die den Mitarbeiter zunächst mal ernst nimmt, ihn in einem anonymen Gespräch aufklärt und eine Soforthilfe bietet, oder aber Wege zur Selbsthilfe aufzeichnet.
Ein Unternehmen wie Dehner sollte schon längst solche Beratungsgespräche für die eigenen Mitarbeiter anbieten!
Vor ettliche Tagen berichtete die Augsburger Allgemeine in Ihrem Artikel „Gute Chefs unf Pausen Schützen voe Burnout“ über ein sehr ernsthaftes Problem unserer Gesellschaft, den Burnout.
„Hohes Arbeitspensum, großer Zeitdruck, geringe Gestaltungsspielräume, paralleles Arbeiten an mehreren Aufgaben und ständige Erreichbarkeit lösen chronischen Stress aus. Zur totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung komme es, wenn ein Arbeitnehmer nicht abschalten und sich auch in seiner Freizeit nicht mehr erholen könne“.
Die psychischen Erkrankungen, die vor allem arbeitsbezogene Ursachen haben, mehren sich. Diese verursachen viele Ausfallzeiten und Krankheitsfortzahlungen in den Betrieben.
Haben die Unternehmen dieses Problem bereits erkannt?
Wo sind denn die Ansätze?
Einer Studie zufolge schützt eine gute Führungskraft ihre Mitarbeiter vor Überlastung.
Eine ideale Vorstellung, sagen Sie………
Einen solchen Vorgesetzten gibt es nicht, sagen Sie………..
Ein Unternehmen könne durchaus solche Führungskräfte haben, wenn es bereits bei den Einstellungen einen großen Wert auf die gesunde Führung lege!
Die Augsburger Allgemeine beschreibt zudem einige Wege zur Lösung des bekannten Problems:
- sich kurz ausklinken
- nicht gleichzeitig an mehreren Projekten arbeiten
- wenige bis keine Überstunden machen
- bereits am Arbeitsplatz eine Hilfe für die Betroffenen schaffen
Eine Beratungsstelle im Unternehmen soll geschaffen werden, wo
der Betriebsarzt und der Facharzt Hand in Hand arbeiten können.
Eine Beratungsstelle, die den Mitarbeiter zunächst mal ernst nimmt, ihn in einem anonymen Gespräch aufklärt und eine Soforthilfe bietet, oder aber Wege zur Selbsthilfe aufzeichnet.
Ein Unternehmen wie Dehner sollte schon längst solche Beratungsgespräche für die eigenen Mitarbeiter anbieten!
Sonntag, 24. Juni 2012
WENN VORGESETZTE NACH DIESEM SCHEMA HANDELN...............
MIT DIESER PSYCHOLOGIE ARBEITEN SCHLECHTE FÜHRUNGSKRÄFTE.
MIT DIESEN FIESEN MOTIVATIONSKILLERN WILL ZUM BEISPIEL MACHT ERREICHT WERDEN, ES WIRD ANGST ERZEUGT, MENSCHEN WERDEN DURCH DIE ERNIEDRIGUNGEN KLEINGEMACHT.
UNERWÜNSCHTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN WERDEN MIT DIESEN MEDIALEN WERKZEUGEN BEARBEITET, UND MÜRBE GEMACHT.
AUßERDEM SIND ES TYPISCHE WERKZEUGE, DIE BEI CHEFING ANGEWANDT WERDEN
MIT DIESEN FIESEN MOTIVATIONSKILLERN WILL ZUM BEISPIEL MACHT ERREICHT WERDEN, ES WIRD ANGST ERZEUGT, MENSCHEN WERDEN DURCH DIE ERNIEDRIGUNGEN KLEINGEMACHT.
UNERWÜNSCHTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN WERDEN MIT DIESEN MEDIALEN WERKZEUGEN BEARBEITET, UND MÜRBE GEMACHT.
AUßERDEM SIND ES TYPISCHE WERKZEUGE, DIE BEI CHEFING ANGEWANDT WERDEN
Wir stellen Ihnen jetzt einige Verhaltensweisen vor, die solche Führungskräfte anwenden:
An alle Führungskräfte:
wenn sie sich so verhalten, dann erreichen Sie ganz sicher Ihr Ziel um Ihre Mitarbeiter/innen zu demotivieren und außer Gefecht zu setzen::
An alle Führungskräfte:
wenn sie sich so verhalten, dann erreichen Sie ganz sicher Ihr Ziel um Ihre Mitarbeiter/innen zu demotivieren und außer Gefecht zu setzen::
- Sie zeigen Sie sich extrem launisch und absolut unberechenbar
Transparenz und Berechenbarkeit als Führungskraft sorgen für Stabilität und Sicherheit in Ihrem Team. Wer will denn so was? Sorgen Sie für ein bisschen zusätzlichen Stress und Frustpotenzial bei Ihren Mitarbeitern – das kommt immer gut an.Ignoranz ist der richtige Weg
Ihre Mitarbeiter belästigen Sie mit eigenen Vorschlägen und Ideen. Das gilt es rigoros zu unterbinden. Ignorieren Sie derartige Attacken auf Ihre Persönlichkeit und folgen Sie ausschließlich Ihren eigen Anschauungen. Das frustet auch den hartnäckigsten Mitarbeiter – garantiert.
- Gönnen Sie sich einen Günstling
Die Motivation eines Teams lässt sich auf sehr subtile Art mindern. Sorgen Sie aktiv für Misstrauen und Neid innerhalb des Teams. Erwählen Sie aus der Schaar Ihrer Mitarbeitern einen Günstling und gewähren Sie diesem jegliche Art von Bevorzugung – auch bei gemachten Fehlern. Das sorgt für eine gesunde Arbeitsatmosphäre in Ihrer Abteilung.
- Schöpfen Sie Mitarbeiterpotenzial elegant aus
- Der Mitarbeiter als “Kotzkübel”
Sie sind heute einfach nicht gut drauf und haben eine Mörderlaune. Kein Problem! Wofür haben Sie Mitarbeiter? Schnappen Sie sich den erstbesten aus Ihrem Team und dem zeigen Sie dann mal wo der Hammer hängt. Wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt, dann lassen Sie es doch das ganze Team spüren. Das vertreibt garantiert jegliche Form von guter Laune und sorgt für gemäßigte Motivation.
- Ihre Entscheidungen bedürfen keinerlei Begründung
Wenn einer dieser verwegenen Mitarbeitern mit einer Idee zu Ihnen kommt, dann begründen Sie eine Ablehnung auf keinen Fall. Schließlich würde er sich dann wertgeschätzt und ernst genommen fühlen. Wollen Sie das etwa? Daher auf Nachfragen stoisch mit dem Satz antworten: “Das machen wir so nicht, weil ich das so entschieden habe“. Auch so ein Mitarbeiter lässt sich gezielt frusten.
- Fordern Sie mehr – besonders vom Mitarbeiter
Der globale Wettbewerb fordert viel. Bereitschaft zu Überstunden, höhere Arbeitsleistungen, extreme Zuverlässigkeit und ein hohes Engagement. All das fordern Sie von Ihren Mitarbeitern konsequent ein und leben das Gegenteil vor. Gönnen Sie sich eine frühen Feierabend – letztendlich sind Sie eine hart arbeitende Führungskraft. Drücken Sie sich durch geschickte Delegation vor jeglicher Arbeit. Mitarbeiter wollen ja schließlich entwickelt werden.
Ändern Sie umgehend Ihren Führungstil, oder geben Sie Ihre Position an fähigere Personen ab.
Sie spalten die Belegschaft in gute und schlechte Mitarbeiter/innen.
Das zerstört den Zusammenhalt.
Unmotivierte Menschen haben mit der Firma innerlich gekündigt.
Diese Menschen werden einen Dre...... tun, um sich für wichtige Aufgaben einzusetzen.
Menschen werden durch schlechte Behandlung auf die Dauer Krank.
Die Krankheitquoten erhöhen sich.
Es gibt noch viele Punkte, die man aufzählen kann.
Kurz und Bündig:
Sollten Sie als Gruppenleiter, Marktleiter, Regionsleiter und höhere Führungskraft solche Methoden anwenden, geben wir Ihnen einen guten Tipp:
Ändern Sie umgehend Ihren Führungstil, oder geben Sie Ihre Position an fähigere Personen ab.
Das erreichen Sie mit Ihrem untragbaren Verhalten:
Sie schaden der Firma.
Das zerstört den Zusammenhalt.
Unmotivierte Menschen haben mit der Firma innerlich gekündigt.
Diese Menschen werden einen Dre...... tun, um sich für wichtige Aufgaben einzusetzen.
Menschen werden durch schlechte Behandlung auf die Dauer Krank.
Die Krankheitquoten erhöhen sich.
Es gibt noch viele Punkte, die man aufzählen kann.
Kurz und Bündig:
Nicht die Angestellten sind die Umsatzkiller bei so handelnden Führungskräften, sondern sie selber.
Mitarbeitermotivation ist eines der wichtigsten Werkzeuge von Führungskräften.
Motivierte Mitarbeiter/innen sind das Gold für den Erfolg.
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