Arbeit4.0

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Wer schreibt dieses Blog?

Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Samstag, 22. September 2018

Äääähhh - nein danke!


Fachkräftemangel an einem der "schönsten Arbeitsplätze Deutschlands"?



Unternehmerverbände beklagen regelmäßig einen Fachkräftemangel. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist da gerne ganz vorne mit dabei: Fast jedes zweite Unternehmen habe aktuell offene Stellen, die nicht besetzt werden können. Insgesamt gehe es um 1,6 Millionen Jobs, für die sich niemand finde, behauptet der Verband.

Über diesen "Fachkräftemangel" klagen wohl ausgerechnet Unternehmen aus Branchen mit überwiegend schlechten Löhnen und Arbeitsbedingungen, etwa aus der Leiharbeit, dem Gastgewerbe und dem Einzelhandel.


Und wie sieht es bei einem der "schönsten Arbeitsplätze Deutschlands" aus?
Wie sieht es bei DEHNER aus???









  • Auf der Matte stehen wenn der Cheffe es mein
  • Minus-Stunden machen weil mal nichts los ist
  • die Lohnerhöhung 3 Monate zu spät bekommen und dann noch untertariflich bezahlen
  • keine Tarifbindung mehr
  • Hitze und Arbeitsbelastung bis übers Limit
  • Übernahme der Azubis nur befristet und in Teilzeit
  • und on top eine Führungselite die eines sowjetischen Gulag würdig ist

Da wundern wir uns wenn der Eine oder Andere uns verlässt?
Oder gar nicht erst kommt?
Spätestens beim Lesen des künftigen Arbeitsvertrags kommt die Erkenntnis

               DEHNER NEIN DANKE!!!


Kommentare:

  1. Toller Beitrag,trifft genau die jetzige Lage . Viele Arbeitgeber sind immer noch der Meinung es ist eine Ehre für Sie zu arbeiten! Der Arbeitsmarkt ist im Augenblick Überschaubar aber Arbeitgeber im Handel,Gastronomie und im billig Sektor beim Lohn meinen immer noch Sie schnieben mit dem Finger und schon stehen 20 Bewerber vor der Türe ,und das ganze für Mindestlohn!!!!

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  2. Dann werden in der Saison Studenten und Hilfskräfte eingestellt. Die wirklich von nichts eine Ahnung haben. Die sich die Arbeitszeit aussuchen dürfen. Wärend wir so arbeiten müssen wie der Bedarf ist, spielt das bei den Aushilfen keine Rolle.
    Jeder Azubi oder Kollege der topp ist wechselt die Firma.
    Wir werden uns noch umschauen und das dauert nicht mehr lange.
    So kann man keine Firma führen.

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  3. Studenten und Leiharbeiter das ist die Zukunft der Firma Dehner.Die kommen wenn man Sie braucht sagen unsere Führungskräfte,außer es ist schönes Wetter dann gehen auch die lieber an den See zum plantschen. Krankmeldung oder der Bus fährt nicht Fahrrad kaputt kein Geld für Benzin alles ausreden die Ich Heuer im Markt gehört habe.Wir ganz Jahres Sklaven haben immer am schönsten Arbeitsplatz Deutschlands zu erscheinen.Dafür bekommen wir ja seit Heuer an Starken Tagen Dosenwiener und Toastbrot .Danke , Danke ,Danke

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  4. Genau diese Art von Aushilfen hatten auch wir im Markt.Zu heiß, zu nass,zu sonnig zu schwer, so blöde Arbeitszeiten .Ich muss heute früher gehen bin zum grillen Eingeladen wir vom Stammpersonal dürften schon am Freitag bis 20:00 Uhr bleiben haben ja sonst keine Sozialen Kontakte .Samstag gab es dann Tolle Brotzeit. Danke Danke Danke

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    1. Wenn das die neue Firmepolitik der Fa Dehner ist, dann frage ich mich, warum braucht ein mittelständisches Unternehmen fünf Geschäftsführer?
      Um Aushilfen Studenten und Zeit-Leiharbeiter einzustellen?
      Ansonsten keinerlei Verbesserungen, keine Sicherheiten fürs Personal.
      Lohndumping Tarifflucht. Ungewissheit ab 2020.
      Das Geld das diese beiden unnötig eingestellten GF verdienen, könnte man sinnvoll für Fachkräfte in den Märkten einsetzen.

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  5. Es gibt noch gar keine Reaktionen auf die mal wieder sehr familienfreundlich terminierte Inventur durch unser "familiengeführtes" Unternehmen -> IN DEN WEIHNSCHTSFERIEN!

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  6. Inventur von 6-9 Uhr früh, damit man um 9 Uhr gemütlich den Markt aufsperren kann. Hurra. Ja da wird auf die Mitarbeiter geschaut.

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