Arbeit4.0

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Wer schreibt dieses Blog?

Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Donnerstag, 22. März 2012

ZWEIHUNDERTFÜNFZIGTAUSEND....

DANKE FÜR EUER INTERESSE AN UNSEREN BEITRÄGEN IN DIESEM BLOG.

HEUTE WERDEN WIR DIE GRENZE DER ÜBER 

ZWEIHUNDERTFÜNFZIGTAUSEND

 LESERINNEN UND LESER IN DIESEM BLOG ÜBERSCHREITEN.

Von  Mitte Dezember bis heute wurde der Blog von

FÜNFZIGTAUSEND

Menschen aufgerufen.

Das bestätigt unser Anliegen, Flächendeckend, egal wo jeder sich auf dem Globus befindet, über die positiven wie negativen Nachrichten aus der DEHNERWELT zu informieren.

Der Blog ist die einzige Möglichkeit und Grundlage, jedem Menschen die hintergründigen Machenschaften bei Dehner sichtbar zu machen.


Jede Kollegin oder Kollege, der diese Informationen öffentlich preisgeben würde, wäre innerhalb kurzer Zeit, denken wir, beseitigt worden.

Euch über brisante Themen zu informieren, ohne das jemand von der Geschäftsleitung gekillt wird, ist unser Ziel .

Wir möchten uns auch besonders bei den Schreibern der Kommentare bedanken.
Egal, ob Für- oder Gegenkommentare zu den Posts:

WIR HABEN AUF UNSEREM BLOG
 MEINUNGSFREIHEIT.

Sachliche,objektive und selbstkritische Meinungen beleben die gesunde zwischenmenschliche Kultur zwischen  Befürwortern und Gegnern der Meinungungsposition des Blogs.

Wir werden aber immer zu den Kolleginnen und Kollegen stehen, die täglich ihre Frau / Mann im Betrieb stehen müssen.

Wir werden keine Vorgehensweise respektieren, die keine Gleichbehandlung wegen gegensätzlicher Meinung zu Vorgesetzten prägt.

Durch Spendenaktionen und diversen Berichten auf der Dehner-Homepage läßt sich die Geschäftsleitung  selbst feiern.

Wir berichten über die hintergründigen Vorgehensweisen und Schweinereien der Geschäftsleitung.


Wir sind nicht da, um uns feiern zu lassen.

Wir wollen Transparenz.


DANKE AN UNSERE LESER.


UNSER ZIEL IST, EURE ARBEITSBEDINGUNGEN ZU VERBESSERN.

DAZU GEHÖRT AUCH DER TARIFVERTRAG, DER JEDEM  ZUSTEHT.



WIR WOLLEN DIE TARIFBINDUNG
ZURÜCK.

EURE BLOGREDAKTION 

Kommentare:

  1. Hallo liebe Blogleser!
    Auch ich freue mich, dass dieser Blog so einen Anklang findet. Seit wir diese Möglichkeit der Komunikation haben ist unsere Geschäftsleitung viel vorsichtiger geworden,denn sie fürchtet die Öffentlichkeit.Deshalb möchte auch ich mich bei allen Aktiven recht herzlich
    bedanken.

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  2. da griaglwascher22. März 2012 um 22:06

    basd scho so wias is

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  3. Danke für diesen Blog.

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  4. Vielen, vielen Dank für diesen Blog!
    Ich habe in einem Jahr mehr über Arbeitsrecht, Arbeitsschutz,Arbeitssicherheit, Arbeitszeit und, und,und.......,erfahren,als in 40 Berufsjahren!

    DANKE; DANKE; DANKE!

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  5. Ohne diesen Blog würde ich immer noch auf der –Dehner-Traumwolke- leben!
    Mit der Illusion, die Firma Dehner wäre ein sozialer Familienbetrieb!Danke für´s wachrütteln!

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  6. Kein Buch, keine Zeitung bringt mir so viel Information, wie dieser Blog. Danke!

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  7. Liebe Blogredaktion, herzlichen Dank für eure Arbeit! Ohne euere Berichte würden wir immer noch die Lügen und Märchen der Firma Dehner glauben!

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  8. Ich arbeite schon 22 Jahre bei Dehner, und habe doch tatsächlich immer alles geglaubt, was mir erzählt wurde. –Gott sei Dank- sind diese Zeiten, dank euerer Beiträge, vorbei!
    Ich finde diesen Blog super, macht weiter so!

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  9. Hallo Leute, ihr seit super! Ohne diesen Blog würde ich immer noch die „Götter in Grün“ anbeten ha, ha, ha. Aber diese Zeiten sind vorbei!
    Wann beginnt der Kampf für unseren Tarifvertrag? Ich bin dabei! Auf geht“s!

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  10. Ich finde, ihr und wir haben schon einenGrund zum Feiern!!!!!! Also hoch die Tassen, Prost! Auf Euch und auf uns!
    Wir haben mit den Links und den Kommentaren viele üble Machenschaften der GL aufgedeckt! Ich möchte nicht wissen, was ohne diesen Blog los gewesen wäre! Es reicht auch schon mit !Aber wir lassen uns nicht unterkriegen!

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  11. Danke ver.di für diesen Blog. Und danke an alle die diesem Blog pflegen.

    Ihr solltet noch mehr Internas schreiben. Ganz Dehner Deutschland muss erfahren wie die Dehner Führung mit uns umgeht.

    Der Blog hat schon einiges verändert auch das Verhalten der GL. Sie treten jetzt nicht mehr so offensichtlich nach uns. Aber sie treten noch.

    Holt mal all Leichen aus dem Keller die es gibt. Wie z.B. die Urkundenfälschung von Herr Freismuth vor ein paar Jahren. Das sollten alle wissen wie bei Dehner gearbeitet wird gegen die Beschäftigten.

    Macht weiter so. Legt noch ein paar Kohlen drauf in euren Berichten.

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    1. Urkundenfälschung ist eine strafbare Handlung. Ich habe davon nichts mitbekommen, würde aber gerne mehr erfahren.

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    2. Der achso saubere Herr Freismuth hat Dreck am Stecken???

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    3. Da jetzt seit Freitag keine weiteren Erklärungen zu H. Freismut kommen nehme ich an, das da jemand mit einem gesunden Halbwissen den Mund zu voll genommen hat. An H. Freismut's Stelle würde ich Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung erstatten. In diesem Fall kann die Staatsanwaltschaft die Herausgabe der IP-Adresse des Kommentators verlangen um diesen zu ermitteln. Das wird ein teurer Kommentar. Und übrigens: der Job ist dann natürlich auch futsch!

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    4. Hallo Frau oder Herr Staatsanwalt,
      der ehemalige Geschaeftsfuehrer Kendziora, hat in einer Besprechung folgendes dazu erzaehlt.
      Es wure eine Betriebsvereinbarung "ueberarbeitet" und "versehentlich" wurde der Text veraendert.
      Die Staatsanwaltschaft hat wegen Urkundenfaelschung gegen unbekannt ermittelt. Ein Strafverfahren wurde nicht eroeffnet, nachdem die/der Beschuldigte ein Bußgeld bezahlt hat, das die Firma Dehner ihr oder ihm natuerlich ersetzt hat.
      Das Ganze geschah in der "sauberen" Revisionsabteilung. Ich war damals Fuehrungskraft. Mehr moechte und kann ich dazu nicht sagen. Die damaligen Betriebsraete wissen sicher mehr dazu.

      Ich finde es uebrigens nicht gut, dass Du versuchst mit der ip-adressen- und Staatsanwaeltedrohung, die Blogger einzuschuechtern.

      Weiter so ihr Blogger.

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    5. Handelte es sich bei der versehntlich überarbeiteten Betriebsvereinbarung um die "190 Einkauf von Mitarbeitern" von 1995, die bei uns nach wie vor als "Gesamt-Betriebsanweisung" aushängt und wo alles entfernt wurde, was auf die Existenz eines Gesamtbetriebsrates hindeutet?

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    6. An Anonym Mar 25, 2012 01:17 AM
      Mit versuchter Einschüchterung hat das gar nichts zu tun. Wenn man Andeutungen macht dann muss man auch Ross und Reiter nennen oder lieber die Klappe halten. Auch dieser Blog ist kein rechtsfreier Raum, solltest du als "Führungskraft" eigentlich wissen.

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    7. Der Text wurde nicht versehentlich geändert.
      Es war pure Absicht.
      Ansonsten würden nicht auf den veränderten Dokumenten die gleichen Unterschriften stehen, wie auf dem Original.
      Die Unterschriften wurden kopiert.

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  12. Wir erleben hier eine beispielose Entwicklung wie es sie in der Geschichte von Dehner bisher nicht gegeben hat......auf der einen Seite die Märkte die schon fast untergehen bevor die Saison überhaupt richtig begonnen hat...auf der anderen die Zentrale ..da wird um 9:30 Brotzeit gemacht und von 12:00 bis 13.00 Mittagspause.
    Um 17:00 geht man heim und am Freitag um 12:00 ganz egal ob November ist oder April.Samstag ist kein Thema....Wgls machen "Marktrundfahrten" oder Urlaub über Ostern....so kann das nicht gutgehen....wann erkennt die Geschäftsführung endlich daß das Geld in den Märkten verdient wird und nicht an irgendwelchen Laptops...mein Vorschlag: soviel wie möglich Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums raus in die Märkte......Kunden beraten ..Ware einräumen und die Kollegen unterstützen beim Thema Kundenorientierung....wir sind doch eine Firma ..oder ?

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  13. Gut das es den Blog gibt, sonst wären wir alle am A....
    Danke für Eure Infos und Aufklärungen. Ich hab früher alles geglaubt, wuste es halt nicht besser, stopp, hab halt nicht gedacht das man uns anlügen könnte. Jetzt weiß ich es besser.
    Die Oberen ordnen trotzdem an, obwohl sie wissen, das es nicht Rechtens ist. Drum liebe Kollegen laßt uns einen BR wählen, damit wir uns nicht mehr alles gefallen lassen müssen.

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  14. Es ist toll, das es den Blog gibt. So wissen wir, das es in andern Märkten genauso ist. Wir sind an Brand´s Ecke mit unserm Personal. Wenn jetzt eine Streikwelle käme, könnten wir noch nicht mal mehr Personal für die Streikmärkte schicken. Wir wissen selber nicht mehr , wie wir unsere Abteilungen und die Kasse am Laufen halten sollen.
    Vorn meckern die Kunden weil nicht alle Kassen offen haben und dann holt man aus unseren Abteilungungen schnell einen Springer. Egal ob dann die Abteilung unbesetzt ist.

    Danke Herr G. Weber für Ihre Personaleinsparung, denn mittlerweile glaube ich nicht mehr, das Herr Hönig das alleine macht. Er hat halt IHRE Vorgaben, denn Sie sind der Inhaber.
    Schön, wenn man einen Sündenbock hat, weit ab vom Schuß in Italien hockt und überlegt, wie man noch mehr Geld aus den Märkten ziehen kann.

    Danke, danke, danke, das sie Ihre Firma kaputt sparen, um noch eine Weinrebe mehr setzen zu können.
    Geruhsames Wochenende auf ihrem Weingut.

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  15. Ach, auch der so genaue Herr Freismuth hat Dreck am Stecken ?
    Urkundenfälschung für mehr Geld oder erpressbar mit was - tut sich die Frage auf.

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  16. Hallo Kollege, ich glaub auch nicht das der Hönig an allem Schuld ist. Wenn er zu uns in den Markt kommt, ist er doch ein ganz patenter Mann. Er ermuntert uns sogar, das wir mit Problemen zu ihm kommen können und wenn was nicht klappt ihn anrufen sollen.
    Die Fäden und Anweisungen gibt sicher im Hintergrund der Weber, denn der hat ihn ja auch eingestellt. Und die muß der Hönig dann umsetzen, wie ist egal.
    Eigendlich tut er mir manchmnal leid, wie sich alle im Blog auf ihn stürzen, Die sollten sich mal fragen, warum er das macht, denn am Ende ist er auch nur angestellt.

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  17. Schalömchen Hallöchen25. März 2012 um 10:28

    lasst uns die pösen puben peitschen!

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  18. Der saubere Herr Freismuth hat auch schon Kollegen des Diebstahls von Firmeneigentum bezichtigt. Die Vorwürfe erwiesen sich als völlig haltlos, eine Entschuldigung gab es von diesem eingebildeten Fatzke aber bis heute nicht.

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  19. Heute hat mich im Markt ein Kunde auf diesen Blog und die Situation bei Dehner angesprochen, ob es denn wirklich so schlimm sei und er habe schon ein schlechtes Gewissen heute am Sonntag hier einzukaufen.
    Ich habe ihm dann erklärt das wir gerne für unsere Kunden da sind, auch am Sonntag. Was uns so wütend macht ist aber das Verhalten unserer GL. Keinerlei Anerkennung, dafür aber immer neue Knüppel aus dem Sack.
    Das hat er verstanden und den Einkaufswagen vollgeladen.

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    1. Was willst du uns damit jetzt sagen?
      am Sonntag einkaufen ist toll?
      Oder, Sonntags arbeiten ist cool für alle, die arbeiten müssen?
      Oder, wir arbeiten gerne Sonntag; Aber unsere Geschäftsleitung dankt uns nicht, dass wir Sonntags arbeiten?
      Du hast trotz dem erreicht, dass der Kunde seinen Wagen voll macht.
      Hat ja super geklappt für Dich, und euren Markt.
      Ihr solltet euch aber ein paar Gedanken mehr machen.
      Macht es euch wirklich spass, am Marktsonntag zu arbeiten?
      Ich glaube Eure Familien würden sich über eure Anwesenheit mehr freuen.
      Glaubt ihr, dass Ihr anderst behandelt werden würdet, wenn Ihr am Marktsonntag nicht arbeitet ?
      Glaubt Ihr, für die Geschäftsleitung sind Marktsonntage heilig in der bisherigen Anzahl?
      Glaube mir, dass einzige was du erreicht hast:
      Du hast den Kunden beruhigt, und hast Ihm gesagt, was Er hören wollte.
      Er wollte Die heile Welt von Dehner höhren.
      Du hast ihm das schlechte Gewissen genommen.
      Du hast das Gegenteil erreicht, glaube ich.
      Du hast alles beschönigt, was bei uns abgeht.
      Vielleicht bist du noch ein bischen blauäugig.
      Glaube mir, früher oder später wirst auch du genauer überlegen, ob die Antwort exakt richtig war.
      Das sollt kein Angriff gegen dich sein.
      Meine Antwort soll vielleicht zum Überlegen anregen.
      Gute nacht.

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    2. Lieber Müllmann,
      einen Kunden zu verlieren dauert nur Sekunden, einen Kunden wiederzugewinnen ist ein langer, teuerer und ungewisser Prozess.
      Ich habe einen Kunden gehalten den du, nach deinen Argumenten, lieber verloren hättest. Dabei vergisst du allerdings das ohne Kunden auch du überflüssig bist.
      Denk mal drüber nach.

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    3. HowardNorbertOle26. März 2012 um 22:35

      @Anonym,
      das stimmt schon was du sagst, dass es nur Sekunden dauert einen Kunden zu verlieren und einen Kunden gewinnen ist ein langer teurer und ungewisser Prozess.
      Teuer ja vor allem am Sonntag wenn es einen Zuschlag von 150% gibt. Wenn ich mir da die Zuschläge von den Sonntagsöffnungen ausrechnen, könnten wir bestimmt ein paar Arbeitslose von der Straße holen, das heißt mehr Personal in den Märkten, so kann ich Kunden gewinnen und nicht durch einen Marktsonntag und wenn du meinst das du Anerkennung bekommst nur weil du am verkaufsoffenen Sonntag zum arbeiten gehst bist du falsch gewickelt, den das ist für die GL ganz normal, die Sklaven und Tagelöhner früher durften auch von Monatg bis Sonntag buckeln, also jammere nicht nach Anerkennung

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  20. Wenn keine Kunden mehr kommen - dann liegt das nicht an uns.
    Wenn der Laden den Bach runtergeht - dann liegt das nicht an uns, weil wir dem Kunden die Wahrheit sagen,
    dann liegt das nicht an uns, die täglich Überstunden schrubben und nicht wissen wie sie die Arbeit bewältigen sollen.
    dann liegt das nicht an uns, wenn der Kunde kein Personal in der Abteilung findet,
    dann liegt das nicht an uns, wenn der Kunde lange an der Kasse stehen muß und deshalb wegbleibt,
    dann liegt das nicht an uns, wenn der Kunde wieder motzt wegen gestiegener Preise u.s.w.

    Der Fehrer liegtim Fehlmanagement der GL.
    Wir können mit all unserer Kraft nicht retten, was die Führung versaubeutet, siehe Schlecker,
    denk mal darüber nach, wenn du wieder einen Kunden beschwichtigst.
    Nur die Kunden können der GL die Augen öffnen.

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    1. HowardNorbertOle26. März 2012 um 22:46

      nein nicht die Kunden, das sind die Mitarbeiter die endlich ihren Arsch in die Senkrechte bringen müßen,wacht und steht endlich gemeinsam auf und kämpft für euer Recht, eine gerechte Bezahlung, genügend Personal um die Kunden fachgerecht zu bedienen, einen Menschenwürdigen Arbeitsplatz, das wollen wir und nichts anderes und dafür müßen wir gemeinsam kämpfen, sonst geht es uns am Sankt Nimmerleinstag noch so wie jetzt und heute. Malochen in der Saison 10 und mehr Stunden und sind dann nach der Saison platt. Schon jetzt sind einige Kollegen nervlich am Ende, aber kein Wunder, den eine 48 Std. Woche fordert die ganze Kraft, das geht mal 1, 2 Wochen aber dann ist Sabbat und das muß aufhören, das geht aber nur mit mehr Personal, also steht endlich zusammen hin und laßt es euch nicht mehr gefallen,

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    2. Die GL wird das anders interpretieren:

      Wenn du dem Kunden "die Wahrheit", also deine Wahrheit sagst, bist du dem Unternehmen gegenüber nicht loyal.
      Wenn du Überstunden machen musst, organisierst du dich falsch.
      Wenn der Kunde kein Personal findet darfst du nicht in der hintersten Ecke vom Laden werkeln.
      Wenn sich an der Kasse Schlangen bilden musst du als Springer schneller sein.
      Wenn der Kunde über die Preise motzt hast du es nicht verstanden, ihn von der "Qualität der Ware" zu überzeugen.

      Also. Alles deine Schuld.

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  21. Augen öffnen ? Wenn sie das überhaupt wollen. Die wissen doch selber nicht in welche Richtung sie laufen sollen. Oder sieht jemand die Richtung - - doch - klar - 40 Sonntage öffnen - letzter Ausweg - das Ei des Kolumbus

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