Arbeit4.0

Arbeit4.0

Wer schreibt dieses Blog?

Beim Dehner-Verdi-Infoblog arbeiten Gewerkschaftsmitglieder und KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir für mehr Information im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zum Austausch geben.

Samstag, 29. Juni 2013

Vivere militare est! (Leben heißt ein Kämpfer zu sein)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am 28.06.2013 gab es wieder zahlreiche Teilnehmer an einer Großdemonstration zwecks Tarifverhandlungen 2013 und Tarifbindung bei Dehner durch die Memminger Innenstadt. Willkommen geheißen wurden die Teilnehmer der Dehner Gartencenter aus Senden, Neu-Ulm, Königsbrunn, Kempten und Memmingen. Ebenso die KollegInnen der Bekleidungskette H&M aus Augsburg Moritzplatz und Citygalerie sowie H&M Memmingen. Ferner fanden sich auch die KollegInnen des Allgäuers Lebensmittelhändlers Feneberg mit ein.

die ersten sammeln sich am Treffpunkt
die Stimmung war wie immer ausgelassen

letzte organisatorische Anweisungen

ein Bild sagt mehr als 1000 Worte




Der Protestmarsch begann an der Memminger Stadthalle, zog vorbei an etlichen Einzelhandelsgeschäften und machte seine erste Station auf dem Memminger Marktplatz direkt vor dem Rathaus.
der Protestmarsch beginnt

vorbei an zahlreichen Geschäften

zum ersten Stop...
dem Marktplatz Memmingen

vor dem Rathaus (links)

ob der Bürgermeister wohl anwesend ist?



 Nach diesem ersten Zwischenstop ging es unaufhörlich weiter durch die Strassen von Memmingen. Hierbei wurden zahlreiche Flugblätter an die Schaulustigen und doch sehr Interessierten Bürger verteilt.







 an der letzten Station für den heutigen Tag, dem H&M in Memmingen wurd noch einmal lautstark demonstriert und Solidarität für Damiano gezeigt.
Kundgebung vor H&M
Solidarität für Damiano






selbst Josef Miller fand die Aktion genial und wünschte den Teilnehmern eine baldige Rückkehr in die Tarifbindung










Kommentare:

  1. Es ist schön das es noch Menschen gibt,die für eine gerechte sache noch kämpfen,wo andere den Kopf in den sand stecken.Die Menschen in Deutschland sind die meisten keine kämpfer mehr,das mich sehr trauig stimmt,generrationen vor uns haben das alles mühselig erkämpft,und jetzt wird es mit mit aller kraft dagegengesteuert.Wir leben doch im 21Jahundert!!!!da sollte es doch gerechter zugehen.An die Streiker macht weiter so,noch viel erfolg,das ihr wieder den Tarif wiederbekommt.

    AntwortenLöschen
  2. ein Streikender29. Juni 2013 um 21:51

    Lieber Kunde oder doch kein Kunde ?

    Ich hätte gern einmal gewußt, wo auf den Autos der Kunden herumgetrommelt wurde ? Bitte Angabe , wo. ? Die Streikenden wollen die Solidarität der Kunden und die verdi-Aktionen richten sich nicht gegen Kunden.
    Die Polizei ist bei jeder Demo präsent und achtet auf Ordnung. Das hieße ja die Ordnungshüter hätten so etwas gedultet. Das ist nicht der Fall. bei den Demos geht es sehr ziviliisiert zu, bis auf die Lautstärke, und die muß sein, dass man merkt "wir sind hier-wir sind lauft, weil man uns Tarife klaut.

    AntwortenLöschen
  3. Viele denken, kämpfen ist sinnlos, man erreicht ja doch nichts. Und Dehner behaupet, die Aktionen täten ihm nicht weh. Wenn er da nicht irrt.
    Schon die Öffendlichkeit aufmerksam machen, ist schon ein großer Schritt. Denn viele wissen noch gar nicht, das Dehner den Tarif verlassen hat.
    Wir wollen unsere Kunden und unsere Kunden stehen zu uns, wenn man mit ihnen über die Situation spricht-
    Die positive Resonanz der Passanten in Memmingen war toll. Mehr Flugblätter und Märsche durch Innenstädte sollten sein.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich denke Dehner tun die Aktionen sehr weh.
      Wenn ich sehe, wie gegen den BR und die Streikenden in AIII gearbeitet wird, da bestätigt sich meine Meinung.
      Zuerst wird, nicht klipp und klar, aber so zu verstehen, der Herzinfarkt unseres Kollegen dazu benutzt, Hetze gegen diese Kollegen zu machen. Da werden dann Unterschriften gesammelt von Praktikanten und Aushilfen. Dann hängen plötzlich Schreiben aus, in drei Tagen soll eine Mitarbeiterversammlung stattfinden. Wer ruft dazu auf? Keine Unterschrift ist auf diesen Schreiben.
      Zwei verschiedene WGL kommen und besichtigen ihre Abteilungen. Nein, nicht mit den langjährigen bei Dehner arbeitenden Kollegen, sondern mit ganz neuen, seit ein paar Monaten bei uns beschäftigten. Ach ja, die anderen sind ja im BR. Woher kommen diese Anweisungen? P.S. ich bin bisher kein Streikender.

      Löschen
    2. Ich kann da ein Lied davon singen, wie auf Mitarbeitern durch RL und ML herumgetrampelt wird, und wie so ein Mitarbeiter schikaniert wird bis es zum Herzinfarkt kommt. Ich hatte selber einen. Aber dabei können sich die Herren ja profilieren. Sie können stolz darauf sein, dass sie ihre Karriere auf der Gesundheit der anderen aufbauen wollen. Wo bleibt da das Benehmen von zivilisierten Menschen?
      Insbesondere, wenn die ganzen Gründe für das Mobbing auf Halbwahrheiten und Lügen aufgebaut waren. Pfui Teufel!
      Den ML W. Sch. hat es später in einem Markt im Münchner Süden, die Königsbrunner Kollegen werden ihn kennen, mit einem Burn-Out selber erwischt. Er war ein ¾ Jahr krank.
      Dieser Herr scheint aber bei der GL Narrenfreiheit zu haben.

      Löschen

    3. In AIII auch lauter Halbwahrheiten und Lügen.
      Und derjenige nennt sich dann auch noch Buddha, dieser Name passt genau so als wenn ein Löwe vegetarier ist.
      Benehmen bei zivilisierte Menschen ist da scheinbar ein Fremdwort.

      Löschen
    4. Was bei Dehner Ackermannstraße Augsburg abläuft, ist eine Unverschämtheit und nicht mehr tragbar für die Allgemeinheit.
      Die Verantwortlichen des Briefes an den Betriebsrat gehen über die Schmerzgrenze. Solche Menschen werden aber früher oder später ihre Strafe bekommen. Die verantwortliche Geschäftsleitung schreitet auch nicht ein. Scheinbar absichtlich. Mal abwarten. Ich denke, dass geht für die Beteiligten nicht schmerzlos über die Bühne. Ich wünsche dem Betriebsrat Kampfgeist. Solche Angriffe würde es bei uns nicht geben. Bei IG Metall haltet die Belegschaft zusammen. Wenn Streiks angesagt sind, wissen die Kollegen für was sie kämpfen. Da gibt es kein jammern von den Nichtstreikenden.
      Ich verstehe nicht:
      Wie kann es so etwas geben, dass die Streikbrecher die Streikenden so angehen?
      Bei uns ist das kein Thema. Die sollen froh sein, dass andere ihren Arsch für die aufreißen.
      Einfach den Mund halten, und das Erkämpfte mitnehmen. Mehr kann keiner mehr dazu sagen.

      Löschen
    5. Da fragt man sich schon selber:
      Haben die Streikbrecher schon etwas gehört ,wie zum Beispiel das Grundgesetz?
      Es ist jedem überlassen, ob er an einem Streik teilnimmt, oder auch nicht. Aber die Streikenden dafür verantwortlich machen, wenn die Arbeitsüberlastung zu hoch ist bei Streikmaßnahmen, daß ist eine Frechheit.
      Da ist die Geschäftsleitung in der Verantwortung.
      Die hat die Fürsorgepflicht für die Arbeitnehmer. Die müssen entscheiden, ob der Laden im laufenden Betrieb aufrechterhalten werden kann, oder auch nicht. Die Streikbeteiligten dürfen nicht die Schuldigen sein. Der einzige Schuldige an der Misere ist der verantwortliche Chef des geöffneten Geschäftes. wenn der dann gegen den Betriebsrat und gegen die Streikenden Angriffe startet, muss er in die Schranken gewiesen werden.

      Löschen
    6. An Anonym 14.05 Uhr:
      Was für ein Problem hast Du denn mit einer Versammlung? Hast Du Angst, oder was? Siehst Du nicht die Notwendigkeit eines Gespräches? Warum meckerst Du dann?
      Ach ja ... der WGL... eifersüchtig oder was? Fühlst Du dich übergangen? Vielleicht reden die lieber mit vernünftigen Leuten. Nicht mit bornierten engstirnigen denen ja bei Dehner eh nichts mehr passt. Warum sollten sie auch?
      Ich würde auch Mitarbeiter nehmen auf die ich mich verlassen kann....

      Löschen
    7. Ich bin zwar nicht 14:05 aber wenn du meinst mit bornierten, engstirnigen Menschen, dann würd ich sagen die anderen sind wie ein Fähnchen im Wind. Die verkaufen sogar ihre Großmutter.
      Verlassen auf euch, dass ich nicht lache.
      Umgefallen seid ihr, wie morsche Balken.

      Löschen
  4. Liebe Kollegen, wir waren laut!
    Leider gelingt es aber nicht, die Presse aufmerksam zu machen. Warum ist das so? Kein regionaler Sender RSA, kein Allgäu TV, keine noch so kleine Erwähnung in den Printmedien?????!!!!
    WORAN LIEGT DAS????
    Vielleicht sollten wir unseren nächsten Streik direkt vor einer größeren Sendeanstalt abhalten? Dann können sie uns nicht mehr ignorieren.
    Hallo VERDI, bitte mal drüber nachdenken und organisieren. Wir sind sicher dabei!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Medien sind, nicht wie alle meinen neutral. Machen bestimmte Firmen wie z.B. Dehner Werbung bei bestimmten Medienseiten, dann haben solche Schlagzeilen wegen Streiks das nachsehen. Dehner wird vorschreiben:
      Wenn Ihr über die Streiks berichtet, wird die Werbung abgeschaltet. So ist es halt bei unabhängigen überparteilichen Medien.

      Löschen
  5. Hallo Eisbär,
    es ist schon bekannt, dass z. B. Zeitungen wie die Allgäuer, Werbeaufträge von Dehner bekommt. Aber wie sieht es aus mit Fernsehsendern? So eine große Numer kann Dehner ja auch nicht sein, dass überall Werbung gemacht wird.
    Vielleicht sollte aber auch mal eine schriftliche Aktion, wie mit den Postkarten an H. Weber, gemacht werden. Aber dieses Mal vielleicht an Herrn Seehofer oder eine Partei, die sich gerade für die Wahlen rüstet.
    Einen Versuch wär´s doch wert?

    AntwortenLöschen
  6. Von wem kommt das Schreiben da ist ja keine Unterschrift drauf . Ja von der Belegschaft . Man sollte sich mal zusammensetzten und darüber reden (z.B. über die Stimmung was bei uns herrscht). Da gehts nicht um Streiken oder nicht . Kapiert ihr garnichts mehr ?? Seid ihr nur noch Verbohrt und selber Aufgehetzt. Ihr könnt auch einen anderen Termin vorschlagen und wir können auch woanderst hin , das ist kein Thema da sind wir Flexibel.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ihr macht es sehr einfach.
      Unterschrift von der Belegschaft.
      Die gestreikt haben, sind auch die Belegschaft.
      Ihr redet über die Stimmung im Markt.
      Wer kapiert noch irgendetwas?
      Euer unverschämter Brief hat nicht dazu beigetragen, eine vertrauensvolle Aussprache mit euch zu führen.
      Zuerst Menschen aufs übelste verletzen, und dann die Streikenden und den Betriebsrat für die schlechte Stimmung im Markt beschuldigen.
      Es ist eine kleine Gruppe in dem Markt, die alle aufhetzt.
      Eines ist wohl klar:
      Das der Herzinfarkt von dem Kollegen nicht gewissen Personen in die Tasche zu schieben ist.
      Gewisse Menschen, die in der Hetzgruppe sind, haben sehr genau gesehen, dass der Kollege oft über zehn Stunden gearbeitet hat. an den freien Tagen ist der Kollege in den Betrieb gegangen, um Bestellungen zu korrigieren. Die Zeiten wurden sogar von dem Anführer der Hetzkampagne in das XTime eingegeben.
      Da war ihm wohl die lange Arbeitszeit egal.
      Hat die Marktleitung darauf Einfluss genommen?
      Scheinbar war dies auch egal.
      Dieser Mensch ist sehr oft in den letzten Jahren von seinen Kollegen/innen darauf aufmerksam gemacht worden über sein Verhalten.
      X mal hat jeder in darauf angesprochen, dass er mit seinem Verhalten im Betrieb früher oder später Probleme mit seiner Gesundheit bekommen wird. Jetzt ist es passiert. Jetzt braucht man einen Schuldigen.
      Ach ja:
      Zufällig ein Streik.
      Wer ist wohl schuld?
      Da brauche ich nicht weiterschreiben.
      Ich finde es aber einfach unverschämt, einen betroffenen Kranken dafür zu benutzen, einen Kriegsschauplatz zu eröffnen.
      Das ist eine Frechheit gegenüber dem Betroffenen.
      Wenn jemand irgendwie zu einer besseren Stimmung in dem Markt A III beitragen möchte:
      Auf andere Menschen zugehen, und reden.
      Nicht sticheln und agressiv auf anderer zugehen.
      Einfach versuchen, untereinander zu reden.
      Und ein Tip an die Marktleitung und andere Querschlagende Kollrgen/innen:
      Was wolt ihr auf eure Art erreichen?
      Besseres Arbeitsklima?
      Oder die Zerschlagung der Streikenden?
      Als Marktleitung muß die oberste Priorität sein, das der Markt funktioniert. Wir leben von diesem Geschäft.
      Nicht hetzen mit den Verbündeten der Marktleiterebene. Die Handvoll Menschen machen nicht den Umsatz.
      Da gehören alle dazu. Auch die Streikenden.
      Die Premisse, den Betrieb nur mit Aushilfen und befristeten Arbeitnehmern aufrecht zu erhalten,funktioniert nicht.
      Wir sind nicht verbohrt und aufgehetzt. Wer hetzt den auf?
      Meint ihr damit den Betriebsrat?
      Der braucht nicht mehr aufhetzen.
      Das ward schon Ihr, die alles mit dem ersten Schreiben kaputt gemacht habt.
      Und die Einladung zu der Mitarbeiterversammlung war genauso schräg.
      Strengt euch einfach mal an, irgend etwas vernünftiges auf die Reihe zu bringen.
      Ohne Stänkereien.
      Aber ich denke, mit den Anführern der Attake wird kein wirkliches Ziel verfolgt.
      Ziel ist:
      Den Betriebsrat zu zertrümmern.
      Wenn ihr meint das ist richtig, dann tut es.
      Der vorgegebene Weg im Leben wird entscheiden.

      Löschen
    2. Ich frage mich, wo sind denn die Kollegen wenn andere Kollegen schikaniert werden? Mir fällt in jeder Abteilung mindestens eine/r ein die nicht behandelt werden/wurden wie es sich gehört. Da bleibt ihr alle schön ruhig und seht weg. Dabei kann man sich auch nicht profilieren und man könnte ja selber ganz schnell zur Zielscheibe werden. Zivilcourage und Führsorgepflicht sind scheinbar Fremdwörter.
      BR ihr braucht euch nichts vorwerfen lassen, die sollen alle mal vor der eigenen Haustüre kehren, da gibt es einiges zu tun.

      Löschen
    3. Es gibt in A3 viele Menschen die selber denken können und es nicht nötig haben sich aufhetzten zu lassen. Und im übrigen auch nicht aufgehetzt werden. Hier von Fürsorgepflicht zu sprechen ist eine Frechheit sondersgleichen! Auch in A3 hat der Br eine solche! Und zwar allen Mitarbeitern gegenüber! Aber nein! Man kümmert sich nur um Streikende.

      Löschen
    4. Von Fürsorgepflicht zu sprechen, ist keine Frechheit.
      Bei dem erkrankten Kollegen mit Herzinfarkt hätte die Marktleitung eingreifen müssen. Da waren Arbeitszeitüberschreitungen mit über zehn Stunden am Tag keine Seltenheit. In den Freizeittagen besuchte Er den Markt, um Bestellungen zu korrigieren.
      Diese Fürsorgepflicht ist einzuhalten vom Arbeitgeber. Der Arbeitgeber lässt eine Person länger arbeiten, wie es in den gesetzlichen Regelungen vorgesehen ist.
      Die Verantwortung trägt der Arbeitgeber.

      Löschen
  7. Ich glaube du weißt nicht was in diesem Schreiben steht.
    Vielleicht hast du es aber auch nicht richtig verstanden.
    Es steht ganz klar: die vergangenen sowie auch zukünftigen Streikmaßnahmen zu erörtern.
    Ich wüsste nicht, warum ich mich bei irgendeinem rechtfertigen müsste, warum ich streike.
    Dann lass und doch eine Betriebsversammlung machen.
    Belegschaft sind wir alle, ich glaube das haben einige vergessen.
    Dein Schreiben trennt doch schon wieder ganz klar in ihr und wir.
    Die Stimmung ist Scheiße.



    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. warum tut es keine Versammlung nur mit Kollegen aus dem betreffenden Markt? Warum eine Betriebsversammlung ? Können wir unsere Stimmung nicht einfach unter uns klären? W E R braucht hier Verstärkung? Ohne Gürlebeck traut ihr euch nicht? finde ich schade . ich schließe daraus, dass euch nichts daran liegt.

      Löschen
    2. Jeder der an dieser Gruppe kontra Betriebsrat AIII beteiligt ist, sollte sich mal wieder überlegen, wie die ganze Misere angefangen hat.
      Euren sehr sensiblen Brief, der gegen die streikenden Kollegen/innen,die direkt Betroffenen aus der Abteilung Freiland und dem Betriebsrat ausgerichtet war,habt Ihr ohne Skrubel dem Betriebsrat überreicht.
      Die erkrankte Person wurde von Euch zum Opfer gemacht.
      Bis heute war keiner von Euch bei irgendeinem Betroffenen, der von Euch angeklagt und beschimpft wurde durch diesem Brief.
      Dann diese Aussage:
      Warum tut es keine Versammlung nur mit Kollegen aus dem betreffenden Markt? Warum eine Betriebsversammlung ? Können wir unsere Stimmung nicht einfach unter uns klären?
      Einfach Hirn einschalten und darüber nachdenken.
      Wenn der Betriebsrat von uns so einen Brief an die Geschäftsleitung abgeschickt hätte, wären die Klagen gegen den Betriebsrat schon lange eingegangen.
      Was ist das für ein Weg den Ihr gehen wollt?
      Ihr verkündet:
      Wir wollen Ruhe und Frieden im Markt.
      Gleichzeitig wollt Ihr zeigen, wer die Macht hat.
      Ihr bestimmt den Zeitpunkt der Gespräche zwischen Euch und dem Betriebsrat.
      Gebt Aussagen bei einem Achtaugengespräch, die keiner so richtig nachvollziehen kann.
      Am Samstag hängt die Einladung zur Mitarbeiterversammlung aus, die am Mitwoch stattfindet. Die Thematik der Versammlung bezieht sich auf die Streiks.
      Dann diese Aussage:
      W E R braucht hier Verstärkung? Ohne Gürlebeck traut ihr euch nicht? finde ich schade . ich schließe daraus, dass euch nichts daran liegt.
      Nach der Aussage schließe ich daraus:
      Ihr wollt überhaupt keinen Frieden.
      Wenn ich mit Menschen Frieden und Versöhnung haben will, schieße ich nicht.
      Ich zeige Bereitschaft zur Menschlichkeit.
      Diese Tugend ist nicht zu erkennen.
      Es wird nur noch geschimpft über den Betriebsrat, es werden Entscheidungen des BR. angezweifelt.
      Das Betriebsratsbüro wird als Stasistüberl bezeichnet. Alles, wass der Betriebsrat über die Jahre hinweg zugunsten der Belegschaft erarbeitet hat, ist unwichtig.
      Da wird gewettert:
      Wir bekommen keine Informationen vom BR..
      Die meisten der Beteiligten an der Kontra-Gruppe war nie oder erst ein -zweimal auf einer Betriebsversammlung.
      Ein Großteil der Unterschriften des Schmähbriefes ist befristet eingestellt.
      Da würde ich sagen:
      Ohne Einblick in die Firma kann keiner sich eine Meinung bilden.
      Selbstverständlich kann jeder auch solche Menschen für eine Unterschriftensammlung ausnutzen.
      Diese Themen, die in der Belegschaft besprochen werden müssen, haben eine betriebliche Eigenschaft.
      Diese Themen müssen in einer Betriebsversammlung besprochen werden.
      Jetzt der Satz:
      Ohne Gürlebeck traut ihr euch nicht?
      Bei einer Betriebsversammlung haben beide Seiten ein Recht zur Teilnahme.
      Arbeitgebervertretung und Gewerkschaft.
      Ihr seit nicht schlechter gestellt.

      Löschen
    3. Ja so ist es. Sie wissen auch von Kollegen die ganz mies behandelt wurden oder immer noch werden,
      in jeder Abteilung mindestens eine Person.
      Manche schon nicht mehr bei uns, weil angeblich zu alt. Diese Dame ging freiwillig.
      Eine Kollegin die bei eisigem Regenwetter Pflanzen entsorgen musste. Wärend ihr Arbeitsplatz mit dem Herrn aus dem Büro besetzt wurde. Warum wurde denn nicht er geschickt???
      So könnten wir durch jede Abteilung weitergehen. Das ist doch keine Führsorgepflicht. Ganz im Gegenteil.

      Löschen
    4. Ich gehöre auch einem Betriebsrat an aber nicht im Einzelhandel und verfolge diesen Blog schon seit einiger Zeit. Betriebsrat der Ackermannstr.,ihr wißt bestimmt der rechtlichen Handhabe gegen diejenigen die Euch in diesem Schreiben beschuldigen und zwar gegen jeden einzelnen. Ich denke auch, daß ihr inZukunft mit mehreren kleinen Aktionen herausgefordert und zermürbt werden sollt. Aber dies ist allerhöchstes Mobbing und jetzt ist definitiv Euer Chef in der Verantwortung. Wenn schon aussenstehende Einblick haben (allein schon durch diesen Blog)kann er nicht mehr behaupten er wüsste von nichts! Bleibt stark für Eure Leute!

      Löschen
    5. Stasistüberl das ist ja das allerletzte.
      Geht ihr dagegen gerichtlich vor?
      Das würde ich von einem Anwalt klären lassen.

      Löschen
    6. Das ist die Ebene des Strafgesetzbuches. Hat nichts mit Arbeitsrecht zu tun. Das muss jeder für sich selber klären.
      Hätte so eine Aussage ein Betriebsrat gemacht, würde es ins Arbeitsrecht fallen. da gibt es eindeutige Urteile nicht zugunsten solcher Aussagen. Das währe ein gefundenes Fressen für die Geschäftsleitung gewesen. der Betriebsrat hätte bestimmt schon eine Klage am Hals. Die würde nicht zugunsten des Betriebsrates ausgehen.
      Wenn die Marktleitung so etwas geäußert hätte, würde auch das Arbeitsrecht greifen.
      Da die Marktleitung die ganze Affäre scheinbar geschickt gewissen ausführenden Personen aufgetragen hat, ist sie gut raus aus der Haftung.
      Was die Person betrifft, die diese Aussage getätigt hat, ist die Prüfung über das strafrechtliche Verfahren von gewissen Einzelklägern noch nicht abgeschlossen. Das gleiche betrifft diesen Schmähbrief, an dem die gleiche Person mit anderen beteiligt war.
      Einige Betroffene befinden sich in rechtlicher Beratung, und wollen sich das nicht gefallen lassen.
      Völlig Verständlich.

      Löschen
  8. Na Sorry aber es heißt ja hier meist Streiker und Streikbrecher dann mach ich "Ihr" und "Wir"

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Könnt ihr die Schreiben hier einstellen?
      Es würde mich sehr interessieren, worüber hier geredet wird.

      Löschen
    2. an Anonym 2.Juli 8:30
      ich dachte du möchtest eine Mitarbeiterversammlung! Wenn du eine Aussprache möchtest in dem es schon wieder mal um das Streiken geht dann mach doch bitte eine Betriebsversammlung Danke

      Löschen
    3. Liebe Streikbrecher, groß und klein, schaltet doch mal euer Denkvermögen wieder ein!

      Löschen
  9. dem kann ich Dir nur zustimmen lieber Anonym 2.Juli 8:18

    AntwortenLöschen

Sie können Ihre Kommentare vollständig anonym abgeben. Wählen Sie dazu bei "Kommentar schreiben als..." die Option "anonym". Wenn Sie unter einem Pseudonym schreiben wollen, wählen Sie die Option "Name/URL". Die Eingabe einer URL (Internet-Adresse) ist dabei nicht nötig.